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Online Casino ber Glücksspiel sprechen (Bild: Wikipedia)Zu dem konkreten Vorwurf, dass chinesische Arbeiter innerhalb der POGO-Institutionen unter schlechten Bedingungen arbeiteten und lebten, sagte er, dass dies eine „Frage der Perspektive“ sei. Online Casino Der aktuelle Standpunkt der PAGCOR ist damit unmissverständlich: sollte sich die rechtliche Lage rund um das Glücksspiel auf den Philippinen auf Befehl von Präsident Duterte nicht ändern, werden die POGOs fortbestehen. Dieser wiederum plane Berichten zufolge, innerhalb der nächsten Wochen intensive Gespräche mit Chinas Präsident XI Jinping [Seite auf Englisch] zu führen. Das internationale Glücksspiel solle dabei eines der diskutierten Hauptthemen sein. Online Casino Zwei weitere Lizenznehmer Der offenbare Richtungswechsel der Aufsichtsbehörde PAGCOR könnte die Diskussionen zwischen den beiden Präsidenten allerdings erschweren. Schließlich hatte die Behörde erst Mitte des Monats eingewilligt, keinerlei neue Lizenzbewerber mehr zu akzeptieren. China begrüßte diesen Schritt sehr und äußerte sich positiv zu den vermeintlichen Anti-Glücksspiel-Entwicklungen. Drei Lizenzverfahren befanden sich zu der Zeit der Ankündigung jedoch noch in der Schwebe.
Am letzten Freitag schließlich gab PAGCOR bekannt, dass zwei weitere Lizenzen erfolgreich ausgestellt worden seien. Online Casino An welche Lizenznehmer diese gingen, wurde dabei nicht spezifiziert. Online Casino Die philippinische Lokalzeitung ABS CBN News zitierte dazu PAGCOR Chef Padilla:Wir haben 60 Lizenznehmski a roulette videoer, 48 davon sind aktiv. Viele der Spieler sind Chinesen. In deren Kultur ist das Glücksspiel sehr beliebt. Das bedeutet nicht automatisch, dass alle Spieler Chinesen sind, aber sie kommen aus China. Eine Aussage, die durchaus noch einmal Öl ins Feuer gießen dürfte. Wie die Gespräche zwischen Duterte und Jinping verlaufen werden und welche Konsequenzen sich daraus für den philippinischen Glücksspielmarkt ergeben, bleibt nun abzuwarten. Online Casino
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Am vergangenen Wochenende gingen irakische Spezialeinheiten der Polizei gegen illegale Spielhallen in Bagdad vor. Wie ein Sprecher des irakischen Innenministeriums der lokalen Presse [Seite auf Englisch] mitgeteilt haben soll, seien 140 Verdächtige in den sogenannten „Spiel- und Roulette-Hallen“ der irakischen Hauptstadt festgenommen worden. Um den Erfolg seiner Aktion zu untermauern, veröffentlichte das irakische Ministerium ein Video auf seiner offiziellen Facebook-Seite, das mit epischer Musik untermahlt ist. Online Casino Online Casino In dem Video ist zu sehen, wie die Spielhalle von der Einheit gestürmt und Kalaschnikows auf die Köpfe der verhafteten Personen gerichtet wurden. 140 Personen wurden bei der Razzia festgenommen. (Bild: facebook. Lifo
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