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Online Casino Vergabe der Konzessionen begrüßt worden, teilte das Nachrichtenmagazin Wiesbaden lebt mit. Der Fraktionsvorsitzende Hendrik Schmehl kommentierte:Umso mehr begrüßen wir nun den Entschluss der Kufflers, die Verträge aus dem Kurhaus und dem RMCC von sich aus vorzeitig beenden zu wollen. Das ermöglicht, einen Schlussstrich unter dieses Kapitel zu ziehen und für alle Beteiligten Klarheit zu schaffen. Casino Ovo Zzhy Schmehl führte aus, dass nun Konzepte für einen Neustart der Gastronomiebetriebe in der Spielbank und im RMCC erarbeitet werden müssten. Klare Perspektiven würden auch für die Mitarbeiter der Gastro-Unternehmen benötigt. Die nationale Rechnungskontrollbehörde Großbritanniens (National Audit Office, NAO) hat die britische Glücksspielaufsicht (UKGC) in einem am Sonntag veröffentlichten Bericht harsch kritisiert [Seite auf Englisch]. Online Casino Der Gambling Commission wird vorgeworfen, im Bereich der Spielsuchtbekämpfung nicht effizient genug zu arbeiten und die zur Verfügung stehenden finanziellen Mittel nicht sinnvoll einzusetzen. Die NAO erklärt, dass die in Großbritannien lizenzierten Glücksspielunternehmen im Geschäftsjahr 2018/19 Bruttoerträge von insgesamt 11,3 Mrd. Online Casino Online Casino GBP generiert hätten. Online Casino Lediglich knapp 19 Mio. Online Casino GBP seien jedoch in Form von Lizenzgebühren an die UKGC gezahlt worden.
Zwar könne die Glücksspielaufsicht nicht ohne Weiteres die Gebühren erhöhen, doch erwarte die NAO, dass sich die UKGC gegenüber der Regierung dafür einsetze, dass der Prosunmaker gratiszentsatz für Lizenzgebühren durch eine Gesetzesänderung angehoben werde. Online Casino Online Casino Laut den letzten offiziellen Zahlen der UKGC aus dem Jahr 2019 gelten 395. 000 Personen in Großbritannien als Problemspieler oder Spielsüchtige. Online Casino Darunter befänden sich 55. 000 Kinder und Jugendliche zwischen 11 und 16 Jahren. Weitere 1,8 Millionen Menschen zählten zu den Risikospielern und erführen somit mit großer Wahrscheinlichkeit Schäden durch Glücksspiele. Die NAO kritisiert weiterhin, dass die UKGC die ihr zur Verfügung stehenden Mittel nicht ausreichend im Bereich der Prävention einsetze. So fließe ein großer Teil der Gelder in die Spielsuchtbehandlung, was einen nie endenden Zyklus schaffe. Schließlich sei es die Präventionsarbeit, die verhindern könne, dass Spielsucht überhaupt erst entstehe. Unternehmen an den Pranger stellenInsgesamt gebe die Regulierungsbehörde ihren Lizenznehmern nicht genügend Anreize bzw. Druckmittel, damit diese ihre Standards anhöben.
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