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Online Casino Male auf die Philippinen gereist und hätten dort Baccarat um hohe Einsätze gespielt. Online Casino Online Casino Diese sollen sich auf bis zu 50 Millionen Won (ca. 35. 300 Euro) belaufen haben. Online Casino Online Casino Zudem bestehe der Verdacht, die Stars könnten in Südkorea am Online-Glücksspiel teilgenommen haben, welches ebenfalls verboten ist. Die Polizei untersuche derzeit, ob auch andere Prominente in den Glücksspiel-Skandal involviert sein könnten. Überdies werde eine mögliche Verbindung zu kriminellen Banden überprüft. Sänger streiten Vorwürfe abYunhak und Sungje stritten die Vorwürfe unterdessen ab. Online Casino Zwar seien die Sänger auf den Philippinen gewesen, die Teilnahme am Glücksspiel sei aber rein zufällig gewesen. Online Casino Online Casino SV Entertainment, das Management von Supernova, entschuldigte sich dennoch in einem Statement für die Affäre:“Es tut uns leid, dass wir euch Fans mit den schlechten Nachrichten über das nachlässige Verhalten von Yunhak und Sungje Ärger gemacht haben. ”Die Agentur fügte hinzu, dass auch Yunhak und Sungje die Vorkommnisse bereuten.
Die beiden Popstars wollten in Zukunft besser über ihr Handeln nachdenken. In Spanien sind in den vergangenen Wochen viele Fußballclubs Sponsoring-Partnerschaften mit Glücksspielanbietern eingegangen. Online Casino Nhbq Nhnt
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