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Online Casino interpretierte diese Aussage vielfach als Hinweis auf flächendeckende und möglicherweise illegale Parteispenden des Unternehmens an die großen politischen Akteure des Landes. Novomatic dementierte alle Vermutungen, Gelder des Konzerns könnten auch über Umwege an die FPÖ geflossen sein. Dennoch stehen seither mögliche Verbindungen zwischen österreichischer Politik und Glücksspielindustrie im Schlaglicht von Öffentlichkeit und Strafverfolgung. Online Casino Unterstützte der Finanzminister einen Novomatic-FPÖ-Deal?Der aktuelle Verdacht: Als damaliger Chef des Finanzministeriums könnte Löger in die möglicherweise unrechtmäßige Ernennung des FPÖ-Politikers Sidlo zum Finanzvorstand der Casinos Austria AG im Mai 2019 verwickelt gewesen sein. Mutmaßlich habe es politische Absprachen zwischen Casinos Austria-Großaktionär Novomatic und der zu diesem Zeitpunkt mitregierenden FPÖ gegeben. Online Casino Diese soll auch Hartwig Löger vom Koalitionspartner ÖVP mitgetragen haben. Online Casino So habe er als Finanzminister nach einem Gespräch mit Novomatic Boss Johann Graf persönlich beim Aufsichtsratspräsidenten der Casag, Walter Rothensteiner, interveniert, um den FPÖ-Wunschkandidaten Sidlo durchzusetzen. Online Casino Für Novomatic soll es um „die parteiische Vergabe von Glücksspiellizenzen bzw. die Vergabe von neu zu schaffenden Glücksspiellizenzen, konkret eine ‘Casino Lizenz in Wien‘ und eine ‘nationale Gaming Lizenz‘ an die Novomatic AG“ gegangen sein. Online Casino
Dies zitiert die österreichische Donline casino games providersie Presse aus einem ihr vorliegenden Hausdurchsuchungsbefehl. Online Casino Online Casino Die Causa SidloTatsächlich wirft die Bestellung Sidlos zum Finanzvorstand der Casag bereits seit längerem Fragen auf. So ist bekannt, dass ein eigens von der Casinos Austria-Führung engagierter Personalberater Sidlo ein verheerendes Zeugnis ausgestellt und ihn als ungeeignet für den Job als Finanzvorstand klassifiziert hatte. Hartwig Löger soll als Finanzminister direkten Einfluss ausgeübt haben (Quelle:Bundesministerium für Finanzen, licensed under CC BY-2. 0)Dennoch wurde der FPÖ-Politiker unter Berücksichtigung einer Enthaltung einstimmig in den prestigeträchtigen Posten gewählt. Im August hatte Casag-Aufsichtsratschef Rothensteiner bei einer ersten Befragung noch angegeben, keine Kenntnis von einem eventuellen Eingreifen des Ministers gehabt zu haben. Online Casino Online Casino Diese Aussage soll er jedoch in einem späteren Schreiben gegenüber Ermittlern des Bundeskriminalamtes revidiert haben. Online Casino So habe er angegeben, eine verloren geglaubte Aktennotiz zu einem Telefonat mit dem damaligen Finanzminister Löger vom 1. Februar 2019 wiedergefunden zu haben. Online Casino
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Diese belege, dass der Finanzminister ihm zu verstehen gegeben habe, dass es Hintergrundgeschäfte zwischen Novomatic und Koalitionspartner FPÖ gebe. Der Minister habe ihm mitgeteilt, mit Johann Graf, dem Gründer und Alleinaktionär Novomatics konferiert zu haben. Online Casino Dieser habe deutlich gemacht, dass Sidlo nun auch von Novomatic-CEO Harald Neumann unterstützt werdeonline casino games providers, so Rothensteiner in seiner Gedankenstütze:(…) der hat irgendeinen Hintergrunddeal mit den Blauen (FPÖ, Anm. d. Casino Buffet Baden Wimx Verf. ). Daher ist Sidlo ein Muss. Online Casino Alternativkandidaten von Neumann gibt es nicht mehr, Graf will es nicht. Online Casino Habe Löger gesagt, dass ich damit eigentlich meine Funktion überdenken muss.
Versteht er, bittet mich, ihn zu verstehen. Online Casino Fortgang ungewissDie Staatsanwaltschaft soll den ehemaligen Finanzminister nun als Beschuldigten führen. Ihm werde vorgeworfen, seine Befugnisse wissentlich missbraucht und ausschließlich aus parteipolitischen und koalitionstaktischen Erwägungen gehandelt zu haben. Online Casino ÖVP-Chef Sebastian Kurz zeigte sich in einem ersten Statement betroffen, dass Löger bei der kommenden Regierungsbildung nicht zur Verfügung stehe. 200 Willkommensbonus Casino Ofsy Kurz erklärte, dessen persönliche Entscheidung zu respektieren und lobte die „sehr erfolgreiche Arbeit“ seines ehemaligen Finanzministers. Welchen Weg dieser in der Privatwirtschaft einschlagen wird, ist bislang ebenso unbekannt, wie die Antwort auf die Frage, welche Erkenntnisse die österreichische Casino-Causa noch zutage fördern könnte. Nach dem kaltblütigen Mord an dem philippinischen TV- und Radio-Journalisten Dindo Generoso (†67) sucht das Justizministerium (DOJ) nach den zwei noch flüchtigen Tatverdächtigen. Generoso wurde am 7. November auf dem Weg zur Arbeit in der Stadt Dumaguete von zwei Männern auf einem Motorrad verfolgt und erschossen. Duzw Koln Casino
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